Texte

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der VHS:

am Freitag, 21. Februar 2014 um 20.00 Uhr im Saal des Bürgerhauses, Rathausstr.1

Gröbenzell zwischen Gartenstadt und Siedlungsdruck

  • Der Charakter Gröbenzells hat sich in den letzten Jahren stark verändert.
  • Welche Herausforderungen kommen auf Gröbenzell zu?
  • Was müssen wir tun, damit wir auch in Zukunft gerne in Gröbenzell leben?

Bürger/Innen diskutieren mit Gemeindepolitiker/Innen. Eingeladen werden je ein/e Vertreter/In aller im Gemeinderat sitzenden Parteien, ein Experte und Frau Mierau-Bähr (Stadtplanerin), die den Arbeitskreis Siedlungsökologie der Agenda 21 leitet.

Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Gerhard Eisenkolb, Süddeutsche Zeitung

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Diskutieren Sie mit über die künftige Entwicklung unseres Ortes.

grbz_schild_11aGröbenzell auf dem Weg zur Fairtrade Gemeinde

Auf Initiative der Agenda 21 wurde Ende November einstimmig im Gemeinderat beschlossen, dass Gröbenzell Fairtrade-Gemeinde werden soll. Fairtrade bedeutet „Fairer Handel“ und ist eine Strategie zur Armutsbekämpfung im Sinne globaler Solidarität. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Produzentenfamilien, vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika, verbessert werden.  

Nun geht es um die Umsetzung des Beschlusses. Es wird derzeitig eine Steuerungsgruppe zusammengestellt, die aus möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen, wie Kirchen, Schulen, Vereine und Vertreter des Gewerbes bestehen soll.

Mehr als 60 Städte und Gemeinden in Deutschland sind bereits dabei. Durch das Projekt soll „Fairer Handel“ einem größeren Kreis der Bevölkerung nahegebracht werden. Für Produkte wie Kaffee, Tee oder Kakao gibt es in der Regel keine Alternativen aus Region. Produktion und meist auch Weiterverarbeitung erfolgen in Ländern, in denen es keine sozialen Standards wie Krankenversicherung und Altersversorgung gibt. Häufig ist Kinderarbeit im Spiel. Im Gegensatz dazu werden Produkte mit dem Fairtrade-Siegel unter Einhaltung verbindlicher Standards hergestellt. Hierzu zählen neben garantierten fairen Festpreisen für die Produzenten und einer zusätzlichen Prämie für den Aufbau sozialer Strukturen auch ökologische Vorgaben wie die Förderung des Bio-Anbaus und das Verbot von gentechnisch veränderten Organismen. Fairtrade unterstützt lokale Projekte durch Vorfinanzierung und sorgt dafür, dass illegale und ausbeuterische Kinderarbeit ausgeschlossen sind.

Hierzu suchen wir noch MitstreiterInnen. Wenn Sie Lust haben bei diesem spannenden Projekt von Anfang an dabei zu sein, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Klaus Müller, von der Agenda 21 in Gröbenzell: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die konkrete Arbeit der Agenda-21 vollzieht sich hauptsächlich in den Arbeitskreisen mit ihrer je spezifischen Thematik. Hier finden sich Leute zusammen, die an einem bestimmten Thema interessiert sind und im Team der Kleingruppe an Vorschlägen oder Lösungen für konkrete Einzelmaßnahmen arbeiten. In den weiteren Menüpunkten finden Sie die entsprechenden Angebote.

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